Hast du auch immer mehr das Gefühl oder den Eindruck, dass unsere guten alten Bildungssysteme nicht mehr so richtig in die heutige Zeit passen?

Findest du auch, dass wir lieber mutig neue Wege bahnen sollten als immer nur die alten Wege notdürftig auszubessern und über die vielen „Baustellen“ zu klagen?

Dann lass uns gemeinsam mit vielen Anderen dafür sorgen, dass die Bildungslandschaft so lebendig und bunt wird, wie sie noch nie zuvor gewesen ist.

Du bist hier genau richtig, wenn du…

  • auf eine ganz neue Art und Weise Blockflöte lernen möchtest.
  • das, was du dir auf der Blockflöte erarbeitest, direkt in eigenen Kursen und Angeboten weitergeben möchtest.
  • dir ein Nebeneinkommen als Blockflötenlehrer*in aufbauen möchtest, ohne dafür Musik oder Pädagogik studiert zu haben.
  • den Mangel an studierten Lehrkräften als Chance siehst, endlich selbst aktiv zu werden.

In der KREALOGOS Musikwerkstatt findest du (erst nur ein paar und bald immer mehr)…

  • Ideen und Anregungen für einen kreativen Blockflötenunterricht mit allen Sinnen und Verstand.
  • Informationen zu formalen, finanziellen und organisatorischen Fragen der Arbeit als Blockflötenlehrer*in.
  • Webinare, Kurse und Workshops, optional als Teile einer umfassenden Ausbildung.
  • Anleitungen und Vorlagen für didaktische Werkzeuge und Unterrichtsmaterialien.

Sei von Anfang an dabei und gestalte mit, wie sich die KREALGOS Musikwerkstatt entwickelt!

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Was bedeutet KREALOGOS eigentlich?

KREA – LOGOS ist meine eigene Wortschöpfung, mit der ich zum Ausdruck bringen möchte, worauf es mir im Kern wirklich ankommt. Vielleicht kannst du es fühlen, wenn ich zur Erklärung ein bisschen aushole:

„Crea“ ist im Lateinischen die Imperativ Singular-Form des Verbs creāre . Es beschreibt eine schöpferische Tätigkeit und bedeutet direkt übersetzt „Erschaffe!“ oder „Bringe hervor!“, so wie beispielsweise die Natur unbeirrbar Neues hervorbringt. Für mich bedeutet es, im Instrumentalunterricht nicht nur zu vermitteln, wie man bereits komponierte Musik reproduziert und interpretiert, sondern wie man vom ersten Anfangsunterricht an Neues erschafft, also kreativ ist. Dafür braucht es nicht viel, ein Blockflötenkopf und ein bisschen Entdeckungsfreude reichen schon aus.

„Logos“ hingegen stammt aus der griechischen Philosophie und hat verschiedene Bedeutungen: Im Kleinen steht es für das gesprochene Wort, darüber hinaus für den Sinn in dem, was gesagt wird, die logische Argumentation, und im ganz großen Kontext beschreibt es die höhere Ordnung, die allem Geschehen vom Ticken der Uhr bis zum Lauf der Planeten zugrunde liegt. Wundervoll, oder? In Bezug auf Musikpädagogik kann es zum Beispiel die Gesetzmäßigkeiten beschreiben, die sich in musiktheoretischen Zusammenhängen spiegeln. Oder es kann um den Zusammenhang von Sprache und Musik gehen, der beim Erschaffen erster eigener Lieder sehr hilfreich ist. „Logos“ kann auch ausdrücken, dass das kreative Hervorbringen von Neuem mehr ist als ein wildes Experimentieren, um nur ein paar Beispiele zu nennen.