


Bildung ist das, was bleibt, wenn wir alles vergessen, was wir gelernt haben.
(vgl. Albert Einstein/Werner Heisenberg)
Hast du auch immer mehr das Gefühl oder den Eindruck, dass unsere guten alten Bildungssysteme nicht mehr so richtig in die heutige Zeit passen?
Findest du auch, dass wir lieber mutig neue Wege bahnen sollten als immer nur die alten Wege notdürftig auszubessern und über die vielen „Baustellen“ zu klagen?
Dann lass uns gemeinsam mit vielen Anderen dafür sorgen, dass die Bildungslandschaft so lebendig und bunt wird, wie sie noch nie zuvor gewesen ist.
Angenommen, du spürst beim Durchstöbern dieser Seiten, dass du hier genau richtig bist; angenommen, du möchtest dich auf den Weg machen, Blockflöte zu lernen, zu unterrichten, dir ein berufliches Standbein aufzubauen, vielleicht zur einzigen oder zur gefragtesten Musikpädagogin deines Dorfes oder deines Stadtteils zu werden: Was ist deine wichtigste Frage, was ist dein größter Wunsch? Welche Zweifel oder Bedenken hast du? Worüber möchtest du gern mit anderen diskutieren? Lass es mich wissen!
Auch das ist natürlich vollkommen in Ordnung. Fühl dich herzlich willkommen! Während diese Seite und der Blog ein bisschen ausführlicher gestaltet sind, geht es auf Instagram eher kurzweilig zu. Wenn du jeweils aktuelle Informationen direkt in dein E-Mail-Postfach bekommen möchtest, abonnier einfach den Newsletter.

„KREALOGOS“ ist eine Wortschöpfung aus zwei Teilen, die verschiedenen alten Sprachen entliehen wurden:
„Crea“ ist im Lateinischen die Imperativ Singular-Form des Verbs creāre . Es beschreibt eine schöpferische Tätigkeit und bedeutet direkt übersetzt „Erschaffe!“ oder „Bringe hervor!“, so wie beispielsweise die Natur unbeirrbar Neues hervorbringt.
Für die Musikwerkstatt bedeutet es, im Instrumentalunterricht nicht nur zu vermitteln, wie man bereits komponierte Musik reproduziert und interpretiert, sondern wie man vom ersten Anfangsunterricht an Neues erschafft, also kreativ ist. Dafür braucht es nicht viel, ein Blockflötenkopf und ein bisschen Entdeckungsfreude reichen schon aus.
„Logos“ stammt aus der griechischen Philosophie und hat verschiedene Bedeutungen: Im Kleinen steht es für das gesprochene Wort, darüber hinaus für den Sinn in dem, was gesagt wird, die logische Argumentation, und im ganz großen Kontext beschreibt es die höhere Ordnung, die allem Geschehen vom Ticken der Uhr bis zum Lauf der Planeten zugrunde liegt. Wundervoll, oder?
In Bezug auf Musikpädagogik kann es zum Beispiel die Gesetzmäßigkeiten beschreiben, die sich in musiktheoretischen Zusammenhängen spiegeln. Oder es kann um den Zusammenhang von Sprache und Musik gehen, der beim Erschaffen erster eigener Lieder sehr hilfreich ist. „Logos“ kann auch ausdrücken, dass das kreative Hervorbringen von Neuem mehr ist als ein wildes Experimentieren, um nur ein paar Beispiele zu nennen.